Kurzgeschichten

 

 

30 Kurzgeschichten sind in den letzten Jahren entstanden. 15 von ihnen sind in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht, 3 haben es bis in die Endrunden von Literaturwettbewerben geschafft und 4 Geschichten haben Preise oder Stipendien gewonnen.

 

Aus einigen Geschichten werde ich längere Buchprojekte machen. So wie aus "Namen in Ostfriesland" das Buch "Verschwunden in Deutschland" wurde, wurde aus der Geschichte "Frühstück" das Buch "Leute machen Kleider".

 

Einige Texte habe ich in Tonstudios oder improvisierten Tonstudios eingelesen. Hören kann man diese hier. Und lesen hier:

 

Anfängerin | Namen in Ostfriesland | Schlechte Wegstrecke | Die Aufnahme | Schweinshaxen |

Rücken zukehren | Weiße Fliesen | Padre Alfonso | Der Wanderer | Diktatur | Ettersberg |

Traum in den erwachenden Morgen | Das war das | Fürchtet euch nicht | So also | Ein Moment | Eigentlich | Abschied | Frühstück | Das Gewicht einer jungen Frau | Sommertage, an denen es regnet | Paul | Ende und Anfang | Fotografie | Luz | Gipfeltage | Zeit | Spiegel | Verglühen |

 

 

 

 

 

Stimmen zu den Geschichten

 

 

Der Autorin geling es, in einer kühlen, unaufdringlichen Sprache eine Spannung herzustellen, die alle Kriterien einer modernen Kurzgeschichte erfüllt: knappe, verdichtete Komposition, Verzicht auf illusionärem "Schmuck", präszise Ausarbeitung von Details, die scheinbar am Eigentlichen vorbei auf das Ganze verweist und auf einen Höhepunkt zusteuert, der dem Leser den Atem nimmt.

 

Aus der Begründung der Jury zum Autorenstipendium Bremen 2008

 

 

Die Texte der Autorin sind von hohem literarischem Rang. Es gelingt ihr, den Irrwitz, den Horror und die Tragik unserer gegenwärtigen Gesellschaft in Erzählungen zu binden, die durch Lakonie und Humor zusammengehalten werden.

 

Bernd Gosau M.A. Lektor, STINT-Literatur aus Bremen e.V.

 

 

In den Texten von Imke Müller-Hellmann vermischt sich Alltägliches mit Groteskem. "Heute Nacht hat meine Frau mich besucht, meine Frau ist seit drei Wochen tot", heißt es da. Momente, die das Leben radikal verändern, werden x-fach in der Hoffnung durchgespielt, ihnen Sinn abzuringen. Vielleicht gibt es das Schicksal, vielleicht nur die Absurdität des Zufalls. Imke Müller-Hellmann greift gerne politische Themen wie Nationalsozialismus und prekäre Arbeitsverhältnisse auf.

 

Weser-Kurier, Juni 2011

 

Die nächste Lesung

ist am Donnerstag, 1. März 2018, in Bremen-Tenever. Nähere Angaben dazu stehen hier.

Bei Radio Bremen

war ich im Oktober 2017 zu Gast.

Bei Spiegel Online, taz, FAZ und WeserKurier

gab es dieses Interview und diese Rezensionen und diesen Bericht zu lesen.

Ins Niederländische

wird Verschwunden in Deutschland zurzeit übersetzt. Vielen Dank an die Übersetzerin Jantsje Post! Der WeserKurier schreibt im Januar 2018 über das Buch so.

Auf der Buchmesse

im Oktober 2017 diskutierten Ulrich Gutmair (taz) und ich am Stand von ARTE über Leute machen Kleider.

Als Stipendiatin

des Programms Grenzgänger der Robert Bosch Stiftung und des Literarischen Colloquium Berlins erhalte ich Unterstützung für Veranstaltungen zu Leute machen Kleider. Besten Dank dafür.

Eine "Newsletter"-Mail

mit Leseterminen und Schreib-Projekt-Infos versende ich ein bis zwei Mal im Jahr. Anmeldung über das Kontaktformular (das funktioniert wirklich):

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