Knapp 3 Jahre

habe ich an dem Manuskript "Leute machen Kleider" gearbeitet, in dem ich 10 Menschen porträtiere, die an der Produktion meiner 10 Lieblingskleidungsstücke mitgewirkt haben. Ausgangspunkt dieses Projektes war die Kurzgeschichte Frühstück.

 

Für die Treffen war ich auf der Schwäbischen Alb (Unterhose), im Sauerland (Socken) und am Bodensee (Mütze), in Vietnam (Fleece-Jacke, Jeans), Bangladesch (Unterhemd, Top und T-Shirt), China (Jacke, Schal), Portugal (Schuhe) und in Thüringen (Sockengarn). Hier ein paar Fotoeindrücke der Recherche:

 

Bangladesch

China

Vietnam

Die nächste Lesung

ist am 23. August in Berlin. Nähere Angaben stehen hier.

Die Spitze Nadel 2019

ist ein Preis, der politisches Engagement gegen die Missstände der Textilindustrie auszeichnet. Als Jury-Mitglied votierte ich mit für das Engagement dieser Gruppen.

Die Bundeszentrale für politische Bildung

hat Leute machen Kleider in ihre Schriftenreihe aufgenommen.

Bei Spiegel Online, taz, FAZ und dem WeserKurier

erschien dieses Interview, diese Rezension und diese sowie jener Bericht.

Übersetzt

wurde Verschwunden in Deutschland ins Niederländische: "Verdwenen in Duitsland".

Der WeserKurier schrieb über das Buch so.

Eine "Newsletter"-Mail

mit Leseterminen und Schreib-Projekt-Infos versende ich ein bis zwei Mal im Jahr. Anmeldung über das Kontaktformular (das funktioniert wirklich):

Kontakt

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.