Knapp 3 Jahre

habe ich an dem Manuskript "Leute machen Kleider" gearbeitet, in dem ich 10 Menschen porträtiere, die an der Produktion meiner 10 Lieblingskleidungsstücke mitgewirkt haben. Ausgangspunkt dieses Projektes war die Kurzgeschichte Frühstück.

 

Für die Treffen war ich auf der Schwäbischen Alb (Unterhose), im Sauerland (Socken) und am Bodensee (Mütze), in Vietnam (Fleece-Jacke, Jeans), Bangladesch (Unterhemd, Top und T-Shirt), China (Jacke, Schal), Portugal (Schuhe) und in Thüringen (Sockengarn). Hier ein paar Fotoeindrücke der Recherche:

 

Bangladesch

China

Vietnam

Die nächste Lesung

ist am Mittwoch, 25. April 2018, in Aachen. Nähere Angaben dazu stehen hier.

Bei Radio Bremen

war ich in der Sendung 2 nach 1 zu Gast.

Bei Spiegel Online, taz, FAZ und WeserKurier

gab es dieses Interview, diese Rezension und diese, und jenen Bericht zu lesen.

Ins Niederländische

wurde Verschwunden in Deutschland übersetzt und erscheint als "Verdwenen in Duitsland" am 20. April. Vielen Dank an die Übersetzerin Jantsje Post! Der WeserKurier schrieb im Januar 2018 über das Buch so.

Auf der Buchmesse

im Oktober 2017 diskutierten Ulrich Gutmair (taz) und ich am Stand von ARTE über Leute machen Kleider.

Als Stipendiatin

des Programms Grenzgänger der Robert Bosch Stiftung und des Literarischen Colloquium Berlins erhalte ich Unterstützung für Veranstaltungen zu Leute machen Kleider. Besten Dank.

Eine "Newsletter"-Mail

mit Leseterminen und Schreib-Projekt-Infos versende ich ein bis zwei Mal im Jahr. Anmeldung über das Kontaktformular (das funktioniert wirklich):

Kontakt

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