Knapp 3 Jahre

habe ich an dem Manuskript "Leute machen Kleider" gearbeitet, in dem ich 10 Menschen porträtiere, die an der Produktion meiner 10 Lieblingskleidungsstücke mitgewirkt haben. Ausgangspunkt dieses Projektes war die Kurzgeschichte Frühstück.

 

Für die Treffen war ich auf der Schwäbischen Alb (Unterhose), im Sauerland (Socken) und am Bodensee (Mütze), in Vietnam (Fleece-Jacke, Jeans), Bangladesch (Unterhemd, Top und T-Shirt), China (Jacke, Schal), Portugal (Schuhe) und in Thüringen (Sockengarn). Hier ein paar Fotoeindrücke der Recherche:

 

Bangladesch

China

Vietnam

Die nächste Lesung

ist am Donnerstag, 1. März 2018, in Bremen-Tenever. Nähere Angaben dazu stehen hier.

Bei Radio Bremen

war ich im Oktober 2017 zu Gast.

Bei Spiegel Online, taz, FAZ und WeserKurier

gab es dieses Interview und diese Rezensionen und diesen Bericht zu lesen.

Ins Niederländische

wird Verschwunden in Deutschland zurzeit übersetzt. Vielen Dank an die Übersetzerin Jantsje Post! Der WeserKurier schreibt im Januar 2018 über das Buch so.

Auf der Buchmesse

im Oktober 2017 diskutierten Ulrich Gutmair (taz) und ich am Stand von ARTE über Leute machen Kleider.

Als Stipendiatin

des Programms Grenzgänger der Robert Bosch Stiftung und des Literarischen Colloquium Berlins erhalte ich Unterstützung für Veranstaltungen zu Leute machen Kleider. Besten Dank dafür.

Eine "Newsletter"-Mail

mit Leseterminen und Schreib-Projekt-Infos versende ich ein bis zwei Mal im Jahr. Anmeldung über das Kontaktformular (das funktioniert wirklich):

Kontakt

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