Imke Müller-Hellmann

geboren 1975 in Aachen, aufgewachsen in Köln, lebt in Bremen. Studium der Diplom-Religionswissenschaft und der Diplom-Pädagogik. Sie arbeitet als Jobcoach für Menschen mit Behinderung und schreibt Erzählungen und lierarische Sachbücher. Ihre Kurzgeschichten wurden mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet. 2014 erschien das Buch Verschwunden in Deutschland - Lebensgeschichten von KZ-Opfern - Auf Spurensuche durch Europa (Verlag Osburg), 2017 erschien Leute machen Kleider - Eine Reise durch die globale Textilindustrie (Verlag Osburg). Für Leute machen Kleider war sie Stipendiatin des Grenzgänger-Stipendiums der Robert-Bosch-Stiftung und des Literarischen Colloquiums Berlin.

Die nächste Lesung

ist - vielleicht - am 29. August und/oder - vielleicht - am 4. September in Bremen und dann am 15. September in Stendal. Nähere Angaben stehen hier.

Die Bundeszentrale für politische Bildung

hat Leute machen Kleider in ihre Schriftenreihe aufgenommen.

Bei Spiegel Online, taz, FAZ und dem WK

erschien dieses Interview, diese Rezension und diese sowie jener Bericht.

Übersetzt

wurde Verschwunden in Deutschland ins Niederländische: "Verdwenen in Duitsland".

Der WK schrieb darüber so.

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