Imke Müller-Hellmann

geboren 1975 in Aachen, aufgewachsen in Köln, lebt in Bremen. Studium der Diplom-Religionswissenschaft und der Diplom-Pädagogik. Arbeit als Studienreiseleiterin in Spanien (Jakobsweg) und Deutschlehrerin (Deutsch als Zweitsprache, Alphabetisierung). Aktuell begleitet sie Menschen mit Behinderung auf der Suche nach Arbeit und schreibt. Ihre Kurzgeschichten wurden mit Preise und Stipendien ausgezeichnet. Im September 2014 erschien das Buch Verschwunden in Deutschland - Lebensgeschichten von KZ-Opfern - Auf Spurensuche durch Europa im Osburg-Verlag Hamburg. Im September 2017 erschien das Buch Leute machen Kleider - Eine Reise durch die globale Textilproduktion. Für Leute machen Kleider war sie Stipendiatin des Grenzgänger-Stipendiums der Robert-Bosch-Stiftung und des Literarischen Colloquiums Berlin.

Die nächste Lesung

ist am Donnerstag, den 6. September 2018 in Oberhausen. Nähere Angaben dazu stehen hier.

Ins Niederländische

wurde Verschwunden in Deutschland übersetzt: "Verdwenen in Duitsland".

Der WeserKurier schrieb im Januar 2018 über das Buch so.

Bei Spiegel Online, taz, FAZ und WeserKurier

gab es dieses Interview, diese Rezension und diese, und jenen Bericht zu lesen.

Bei Radio Bremen

war ich in der Sendung 2 nach 1 zu Gast.

Auf der Buchmesse

im Oktober 2017 diskutierten Ulrich Gutmair (taz) und ich am Stand von ARTE über Leute machen Kleider.

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