Imke Müller-Hellmann

geboren 1975 in Aachen, aufgewachsen in Köln, lebt in Bremen. Studium der Diplom-Religionswissenschaft und der Diplom-Pädagogik. Sie arbeitet als Jobcoach für Menschen mit Behinderung und schreibt Erzählungen und literarische Sachbücher. Ihre Kurzgeschichten wurden mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet. 2014 erschien das Buch Verschwunden in Deutschland - Lebensgeschichten von KZ-Opfern - Auf Spurensuche durch Europa, 2017 Leute machen Kleider - Eine Reise durch die globale Textilindustrie (beide im Verlag Osburg). Für Leute machen Kleider war sie Stipendiatin des Grenzgänger-Stipendiums der Robert-Bosch-Stiftung und des Literarischen Colloquiums Berlin.

Die nächste Lesung

ist am 18. Februar in Kassel. Nähere Angaben stehen hier.

Die Bundeszentrale für politische Bildung

hat Leute machen Kleider in ihre Schriftenreihe aufgenommen.

Bei Spiegel Online, taz, FAZ und dem WK

erschien dieses Interview, diese Rezension und diese sowie jener Bericht.

Übersetzt

wurde Verschwunden in Deutschland ins Niederländische: "Verdwenen in Duitsland".

Der WK schrieb darüber so.

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