Imke Müller-Hellmann

geboren 1975 in Aachen, aufgewachsen in Köln, lebt in Bremen. Studium der Diplom-Religionswissenschaft und der Diplom-Pädagogik. Sie arbeitet beim Integrationsfachdienst Bremen und freiberuflich als Schriftstellerin. Ihre Kurzgeschichten wurden mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet. 2014 erschien das Buch Verschwunden in Deutschland - Lebensgeschichten von KZ-Opfern - Auf Spurensuche durch Europa (Verlag Osburg, Hamburg), 2017 das Buch Leute machen Kleider - Eine Reise durch die globale Textilproduktion (Verlag Osburg, Hamburg). Für Leute machen Kleider war sie Stipendiatin des Grenzgänger-Stipendiums der Robert-Bosch-Stiftung und des Literarischen Colloquiums Berlin.

Die nächsten Lesungen

ist am 22. November in Stuttgart. Nähere Angaben stehen hier.

Die Bundeszentrale für politische Bildung

hat Leute machen Kleider in ihre Schriftenreihe aufgenommen.

Die Spitze Nadel 2019

geht an...

Bei Spiegel Online, taz, FAZ und dem WK

erschien dieses Interview, diese Rezension und diese sowie jener Bericht.

Übersetzt

wurde Verschwunden in Deutschland ins Niederländische: "Verdwenen in Duitsland".

Der WK schrieb darüber so.

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