Presse

 

Der Weser Kurier (Text Sara Sundermann/Foto Christina Kuhaupt): Dem Stoff auf der Spur.

Weser Kurier 13. August 2017 Seite 3.pd
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Die taz (Jan-Paul Koopmann): Verantwortung anziehen - Wer unser Zeug näht.

taz_leute_machen_kleider.pdf
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Die FAZ (Manuela Lanzen): Des einen Kleid, des andren Leid.

FAZ. Des einen Kleid, des andren Leid. 1
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Der Bremer Antifaschist (Hartmut Stinton): Leute machen Kleider.

BAF_Seite 2_12_2017_01_2018.pdf
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EMMA: Leute machen Kleider.

EMMA 2_2018_Magazin.pdf
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Radio Bremen: Gespräch mit Kerstin Burlage in der Sendung Zwei nach Eins.

 

Der Schwarzwälder Bote (Beatrix Müller): Spannender als ein Krimi.

 

RBB Kulturradio: Gespräch mit Manuela Reichert in der Sendung Zeitpunkte.

 

WDR3: Gespräch mit Insa Wilke in der Sendung Gutenbergs Welt.

 

Spiegel Online (Interview mit Jörg Oberwittler): Unser Kleiderkonsum ist Wahnsinn.

 

Rhein-Neckar-Zeitung (Ingeborg Salomon): Wie entsteht unsere Kleidung?

 

Die Literaturzeitschrift AM ERKER (Andreas Heckmann): Hinsehen, hingehen, berichten - trotz alledem!

 

Die Hannoversche Allgemeine (Interview mit Christian Wölbert): Was den Näherinnen in Bangladesch wirklich hilft.

 

SWR 2 Tandem, Feature von Regina Burbach: Meine Jacke made in China.

 

Radio-M Thema (Benjamin Elsner): Leute machen Kleider.

 

eve Magazin: Menschen und Umwelt vor den Profit stellen.

 

Interview mit der IG Metall (Martina Helmerich): 300 Boxershorts in der Stunde nähen.

 

Verdi Publik Kurznachrichten: Leute machen Kleider.

 

Donna - Starke Frauen im April: Story vom guten Kleid.

 

Nimirum (Interview mit Dr. Christophe Fricker): Leute machen Kleider.

 

 

 

 

Die nächste Lesung

ist am 13. Februar in Vreden. Nähere Angaben stehen hier.

Die Bundeszentrale für politische Bildung

hat Leute machen Kleider in ihre Schriftenreihe aufgenommen.

Bei Spiegel Online, taz, FAZ und dem WK

erschien dieses Interview, diese Rezension und diese sowie jener Bericht.

Die Spitze Nadel 2019

geht an...

Übersetzt

wurde Verschwunden in Deutschland ins Niederländische: "Verdwenen in Duitsland".

Der WK schrieb darüber so.

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